Ablehnen statt Sortieren - NoSpamProxy

Vermutlich kennen Sie das Problem: Trotz installierter Anti-Spam-Lösung verwenden die Mitarbeiter Ihres Unternehmens jeden Tag einen nicht unwesentlichen Teil Ihrer Arbeitszeit damit, unerwünschte E-Mails auszusortieren.

NoSpamProxy verspricht hier Abhilfe und beschreitet dazu einen ganz eigenen Weg: Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen scannt NoSpamProxy E-Mails schon während des SMTP-Empfangs und klassifiziert die E-Mail anhand unterschiedlicher Filter. Wird eine E-Mail als Spam klassifiziert, so wird diese nicht vom System angenommen und der Absender erhält eine entsprechende Benachrichtigung. Wird die E-Mail als vertrauenswürdig eingestuft, darf diese passieren. Mit einem neuen Senderreputationssystem und einem innovativen Anlagenmanagement verbessert NoSpamProxy die E-Mail-Sicherheit dort, wo etablierte Technologien versagen.

Spam-Abwehr noch vor Ihrem Mailserver

Im Zuge der immer professioneller und perfider werdenden Angriffsmethoden fallen die etablierten Technologien zur Erkennung von Malware und Betrugsversuchen á la CEO-Fraud immer weiter zurück. Für den normalen Nutzer sind diese Attacken kaum oder gar nicht zu erkennen. Schützen Sie die Anwender Ihrer Kunden noch wirksamer vor diesen täuschend echt wirkenden Mails in Ihrem Postfach und nutzen Sie die neue Version, die die Prüfung der Absenderreputation auf ein deutlich höheres Niveau bringt.
Zum Schutz vor Malware integriert NoSpamProxy die Zero-Hour-Lösung von CYREN, die auf proaktivem Scannen des Internets und der Identifikation von massiven Virus-Ausbrüchen basiert. Im Gegensatz zu signatur-basierten Verfahren erkennt diese Lösung Virus-Ausbrüche, wenn Sie auftreten und kann bereits in der ersten Stunde Ihr Mailsystem davor schützen.

In der neuesten Version bringt NoSpamProxy mehr Sicherheit in Form eines mehrstufigen Systems für die Ermittlung der Absenderreputation. Dazu kombiniert NoSpamProxy insgesamt neun verschiedene Prüfungen! Zu den Wichtigsten gehören die Prüfung von SPF, DKIM und DMARC mit der sich zweifelsfrei erkennen lässt, ob eine Mail überhaupt von dem Absender stammt, den sie angibt. Als einer der ersten Anbieter nutzt Net at Work in NoSpamProxy dabei auch den DMARC-Eintrag zur Prüfung. Mit einem DMARC-Eintrag kann die absendende Domain festlegen, welche Qualitätskriterien eine Mail von ihr aufweisen muss. NoSpamProxy wertet diese Angaben entsprechend aus. Kombiniert werden diese neuen Verfahren mit dem bewährten Level-of-Trust-Ansatz von NoSpamProxy, der auf einem selbstlernenden, automatischen White-Listing basiert.

Ein weiteres wichtiges Potenzial zur Bekämpfung von Malware liegt im Handling von E-Mail-Anhängen. NoSpamProxy bringt dazu eine neue Funktion, mit der Anhänge im Word- oder Excel-Format regelbasiert und automatisiert in unkritische PDF-Dateien umgewandelt werden können. Dabei bleibt potenziell vorhandener Schadcode außen vor. Dem E-Mail-Empfänger wird so ein garantiert ungefährlicher Anhang zugestellt. Im PDF-Dokument findet sich eine Vorschaltseite, auf der individuelle Hinweise zum Grund der Konvertierung vorhanden sind und – sofern gewünscht – auch ein Link zum Originaldokument, das sich in einer speziellen Quarantäne befindet. So kann sich der User zunächst einen Überblick verschaffen, was der Inhalt der zugesandten Anhänge ist.

Neben diesen beiden neuen Funktionalitäten bringt NoSpamProxy in der aktuellen Version eine ganze Reihe von weiteren Verbesserungen im Detail mit sich. Dazu gehören beispielweise ein verbesserter Service für die Ermittlung der IP-Reputation, eine neue OData-Schnittstelle für das Message Tracking, mit dem die externen Reporting- und Auswertungsmöglichkeiten deutlich erweitert werden. Mit einem besonders interessanten Feature kann externen Kommunikationspartnern über ein Webportal die Möglichkeit gegeben werden, verschlüsselte E-Mails an einen Empfänger zu senden, auch wenn der Sender selbst über keine Verschlüsselungsmöglichkeiten verfügt.

Auch ausgehende E-Mails werden von NoSpamProxy gescannt. Die Software vergibt bei ausgehenden E-Mails Vertrauenspunkte an den Empfänger der E-Mail. Die Vertrauenspunkte-Datenbank wird dann bei eingehenden E-Mails genutzt, um bei einer bestehenden Kommunikationsbeziehung die E-Mail passieren zu lassen, auch wenn andere Filter diese E-Mail als nicht vertrauenswürdig einstufen (z.B. Sender steht auf einer Blacklist).

NoSpamProxy wurde in Deutschland entwickelt und besitzt daher eine deutsche Benutzeroberfläche (wahlweise englisch) und eine ausgezeichnete deutsche Dokumentation. Die Lizenzierung erfolgt nach Anzahl der tatsächlichen E-Mail-Anwender.

Download der 30 Tage-Testversion >>>

Die Einstiegsgröße für NoSpamProxy beginnt bei 25 Anwendern. Die Preise beinhalten ein Jahr Software-Wartung inkl. aller Updates/Upgrades. Bitte fordern Sie Ihr verbindliches Angebot an.